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	<title>FOTOPOSTER.DE - PHOTOPOSTER.DE</title>
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	<description>Das Blogmagazin für Fotokunst und Digitaldruck</description>
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		<title>Domainnamen für Kreative im Fotobusiness</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Domainbranche]]></category>
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		<description><![CDATA[vor einiger Zeit kam ich mit einem Profi-Fotografen über die Domainbranche ins Gespräch, welche Bedeutung ein guter Domainname für einen Kreativen hat, der auch grossen Wert auf den Look seiner Website legt und wie man eine gute Domain definiert. das kleine Interwiew offenbarte, wie erwartet, auch keine Überraschung, denn das Domainbusiness ist bei Kreativen, Fotokünstlern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/05/001domaingirl1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-367" title="fotoposter.de" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/05/001domaingirl1-276x300.jpg" alt="" width="276" height="300" /></a>vor einiger Zeit kam ich mit einem Profi-Fotografen über die Domainbranche ins Gespräch, welche Bedeutung ein guter Domainname für einen Kreativen hat, der auch grossen Wert auf den Look seiner Website legt und wie man eine gute Domain definiert.</p>
<p>das kleine Interwiew offenbarte, wie erwartet, auch keine Überraschung, denn das Domainbusiness ist bei Kreativen, Fotokünstlern sowie bei vielen, potentiellen Endkunden  generell, (noch) kein Thema! Die Domainbranche ist auch im Jahre 2012 eine Branche für Insider, die in Köln ansässige Sedo Domainbörse publiziert mittlerweile regelmässig eine Verkaufsliste von Domainnamen, die teils für hübsche Sümmchen die Besitzer wechseln, besonders markant &#8211; für mich aber nicht ungewöhnlich &#8211; ist der Verkaufspreis der Domain &#8211; geschenkideen.de &#8211; für deren Gegenwert man schon einen potenten Sportwagen bekommen würde, diese Domain erzielte einen Verkaufspreis von 50.000 Euro!</p>
<p>Trotz Bankenkrise und dem Gespenst einer drohenden Rezession ist in den letzten drei Jahren (wie auch in den Jahren vor dem Rutsch in die Finanzkrise) die ein oder andere Domain hochpreisig über die Theke gegangen, auch der sog. Mittelklasse Markt mit Verkaufspreisen von 500 bis 10.000 Euro hat angezogen, trotzdem erzielt weltweit nur ein Bruchteil der registrierten Domainnamen respektable Preise und es wird nach wie vor viel Domainschrott registriert, die meisten Traumtänzer-Domainer warten mit teils absurden Preisvorstellungen in virtuellen Parkhäusern immer noch darauf, über Nacht zum Millionär zu werden;-)</p>
<p>Denke, für den ganz normalen Internetnutzer sind die erzielten Preise kaum nachvollziehbar und Kritiker dieser Branche halten den Domainmarkt für ein riskantes Zockernusiness spekulationswütiger Internet-Yuppi&#8217;s, es ist nicht ganz von der Hand zu weisen, dass ein Hardcore-Resellermarkt derzeit die Domainbranche in Schwung hält, dennoch haben einige gute und wertige Domainnamen für gutes Geld den Weg zu Endkunden gefunden und geniessen dadurch heute essentielle Wettbewerbsvorteile gegenüber ihren (emsigen) Mitbewerbern;-)</p>
<p>für den Profi-Fotografen, dem ich in Grundzügen das Domainbusiness erklärt hatte, war sein Vor &#8211; und Zuname als virtuelle Hausnummer für seine Fotografenwebseite das Mass aller Dinge, &#8220;meine fotografische Arbeit steht im Mittelpunkt meines Schaffens und ich promote mich zudem über soziale Netzwerke wie Xing und mein Netzwerk für Fotografen, mir reicht das&#8221; Nichts gegen die Verwendung des eigenen Namens für ein Domainprojekt, nur wenn man nicht gerade Helmut Newton heisst, sind Namen schnell wieder vergessen und im Dschungel der sozialen Netzwerke ist die mitunter hochkarätige Konkurrenz nicht zu verachten, das gilt besonders für die Newcomer unter den Kreativen oder anders ausgedrückt: ein kreativer Newcomer profitiert mit der Wahl einer werbewirksamen Hausnummer und das langfristig!</p>
<p><strong>Merkmale von guten Domainnamen und Vorteile von freien Begriffen</strong></p>
<p>ich will die Vorzüge guter oder zumindest brauchbarer Domainnamen hier auch nur kurz anreissen, eine Internetadresse wird besser wahrgenommen, wenn sie nicht zu lang, prägnant und idealerweise selbsterklärend ist, eine hochkarätige Domain erweist sich zudem als besonders werbewirksam, wenn sie auf Werbeträgern (dazu gehört natürlich auch die eigene Homepage) selbst bei flüchtiger Betrachtung im Gedächtnis haften bleibt und der Domainname die entsprechenden Assoziationen hervorruft, die eine Neugier des Betrachters hervorruft;-) demzufolge sind natürlich generische &#8211; bzw Gattungsbegriffe für Branchen mit hoher Internetaffinität &#8211; also umsatzstarker e-commerce mit hohem Wettbewerbsdruck &#8211; besonders stark nachgefragt, das dürfte auch den erzielten, hohen Verkaufspreis von geschenkideen.de erklären. Zudem haben eingängige, generische Domainnamen den grossen Vorteil, dass sie i.d.R. wegen der fehlenden Unterscheidungskraft im Geschäftsverkehr nicht schutzfähig sind und evtl Kennzeichenverletzungen nahezu auszuschliessen sind, vermeintliche Rechtsansprüche begehrender Dritter, die versucht haben, über Gerichtsverfahren begehrte Gattungsdomains den beklagten Domaininhabern &#8220;abzunehmen&#8221;, gingen spätestens im Finale fast ausschliesslich zugunsten der Beklagten aus;-) auch das ist mit ein Grund, weshalb generische Domainnamen im geschäftlichen Verkehr stark im Einsatz und sehr beliebt sind;-)</p>
<p>schöne Gattungsbegriffe für Kreative wie Fotografie, Webdesign, Fotoposter, Models, Sedcard etc. sind seit Jahren unter den relevanten Domainendungen registriert und teilweise projektiert, die Tops unter den Keyworddomains sind für den ein oder anderen Kreativen schon seit den Anfängen des Domainhandels nahezu unerschwinglich, dennoch, selbst unter .de  sind durchaus brauchbare Domainnamen für Kreative (wieder) frei registrierbar, denn viele Webadressen werden im Zuge von Massenregistrierungen wieder gelöscht, einige Domains wurden vermutlich noch nie registriert, eine kleine Auswahl, auch unter anderen Endungen, poste ich am Schluss dieses Blogartikels.</p>
<p>Fazit: werbewirksame Domainnamen erhöhen den Bekanntheitsgrad von Fotografen und sind für (kommerzielle) Fotoblogger schon fast obligatorische Werbemittel im Dschungel konkurrierender Communities.  Knackige Domainnamen, die in Verbindung mit vorbildlicher Projektierung und cleverem Marketing bei den anvisierten Zielgruppen gut angekommen sind, verschaffen solchen Domaininhabern auch mehr Unabhängigkeit von anderen Services, vor allen Dingen dann, wenn man eines Tages den grossen Social Media Kram einfach satt hat;-)</p>
<p>wer einen Einblick bekommen möchte, zu welchen Preisen Domainnamen über die Ladentheke gehen, dem empfehle ich den Besuch des Domainvermarkter-Magazins, wo regelmässig die Sedo Verkaufslisten publiziert werden.</p>
<p><a href="http://www.dvmag.de/">http://www.dvmag.de</a></p>
<p>ansonsten empfehle ich auch den Besuch folgender Webadresse:</p>
<p><a href="http://www.domainfx.de/">http://www.domainfx.de</a></p>
<p>und zu guter Letzt eine kleine Auswahl an für meinen Geschmack brauchbaren Domainnamen, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels (noch) frei registrierbar und frei von Markeneinträgen beim dpma sind, trotzdem obliegt die endgültige Recherche dem jeweiligen Interessenten.</p>
<p>blogfotografie.de</p>
<p>netzfotografie.de</p>
<p>blogmagazine.de</p>
<p>modellfotografie.net</p>
<p>fotobusiness.net</p>
<p>modelgrafie.de</p>
<p>artblogger.de</p>
<p>fotopainter.de</p>
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		<title>kreative Models online finden&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 18:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshootings]]></category>
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		<description><![CDATA[oder die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhafen könnte die Überschrift dieses Blogartikels lauten, wenn es darum geht, als Kreativer Auftraggeber oder Blogger ein geeignetes Fotomodell für eine langfristige Zusammenarbeit für ein zukünftiges Projekt zu gewinnen, denn die direkte Suche über Google führt imho kaum zum Ziel, da bleiben dann nur die Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhafen könnte die Überschrift dieses Blogartikels lauten, wenn es darum geht, als Kreativer Auftraggeber oder Blogger ein geeignetes Fotomodell für eine langfristige Zusammenarbeit für ein zukünftiges Projekt zu gewinnen, denn die direkte Suche über Google führt imho kaum zum Ziel, da bleiben dann nur die Social Media Plattformen übrig, dazu zähle ich nicht nur facebook, sondern auch die derzeit angesagten Foto- und Modelcommunities, meine Begeisterung über Plattformen wie model-kartei und stylished z.B. hält sich aber in Grenzen und das hat seine Gründe:</p>
<p>wer als seriöser (Hobby)Fotograf bzw Projektentwickler auf solchen Plattformen nach geeigneten Models sucht, wird oft mit schlecht motivierten Models konfrontiert, die auf der Suche nach dem schnellen Euro sind, die Leistungsbereitschaft dafür nicht besonders ausgeprägt ist;-)</p>
<p>nach meiner Erfahrung haben dort viele (Möchtegern)Models Verständnisprobleme mit klar und präzise formulierten Jobangeboten bzw können oder wollen Ausschreibungen nicht richtig lesen, dafür sich teilweise in ihrer Hochnäsigkeit überbieten;-) ich persönlich fand es sehr unhöflich, dass in den Kurzbewerbungen auf mein Thema Portrait und Fashion kaum eingegangen wurde, dafür die Anfragen sich oft auf Fragen wie &#8220;Wat Zahlste&#8221; oder &#8220;hey, ich will mit dir shooten, sag mir wo und wann&#8221; reduzierten! Sicher, auf diesen Plattformen tummeln sich mittlerweile sehr viele Traumtänzer und der Wettbewerb unter den Models verschärft sich da zunehmend, Models, die bei mir für 20 bis auf 15 Euro/h runter anheuern wollten, waren schliesslich auch keine Seltenheit mehr, trotzdem viele Bewerberinnen strotzten nur so vor Dämlichkeit und waren nicht zu gebrauchen! Mittlerweile habe ich den letzten Account gelöscht und wenn mir so eine Plattform per Zufall über Google etc. wieder begegnet, klicke ich sowas schnell wieder weg;-)</p>
<p><strong>die heile Märchenwelt des Modelbiz&#8230;</strong></p>
<p>suggerieren oft Lockangebote von einschlägigen &#8220;Modelagenturen&#8221; und für ein unrealistisches Bild im Modelbiz sind auch diverse Artikel von Printmagazinen der vergangenen Jahre mit verantwortlich! Sicher hat auch der Digitalkamera-Boom der letzten zehn Jahre dazu beigetragen, einen lukrativen Markt der virtuellen Lust für Amateur Models zu schaffen, nämlich wo hormongeschwängerte Lustknipser und Voyeure lechzend angesagte Online-Communities bevölkern und stetig auf der Jagd nach neuen Gesichtern sind! Besonders gefragt ist Akt, nur dass einige Zeitgenossen Aktfotografie mit vulgärer Nacktfotografie verwechseln, die Bilder, die nach solchen Shootings u.U. im Umlauf sind, sind besonders für Newcomer Models alles andere als karrierefördernd, die scheinbar leichtverdiente Kohle mit easy going Mentalität hat am Schluss ihren Preis, nämlich dass durch die leichtfertige Teilnahme am Markt der &#8220;Knipser Prostitution&#8221; der gute Ruf des ein oder anderen (Hobby)Models restlos zerstört werden kann;-)</p>
<p><strong>die Spreu vom Weizen trennen!</strong></p>
<p>by the way: ich schere mit diesem Blogartikel nicht pauschal alle (Hobby)Fotografen und (Amateur)Models über einen Kamm, die auf solchen Communities aktiv sind, denke, die meisten registrierten Mitglieder der grossen Communities haben seriöse Absichten, schwören auf die ein oder andere Plattform und haben Erfolg damit, dennoch setzen die Betreiber angesagter Portale zu sehr auf Quantität als wesentliches Merkmal ihrer Geschäftsmodelle, letztendlich soll sich neben den Gebühren für Premium Members auch die eingespeiste Werbung via externer Werbevermarkter lohnen, denn die Vermarktung von Werbeflaechen über Werbenetzwerke rechnen sich eigentlich nur für Massenportale mit sehr hohem Traffic. Wer als kreativer Auftraggeber Fotoideen abseits vom Massengeschmack realisieren will, wird mit einem Massenportal allerdings kaum noch glücklich werden;-)</p>
<p>Modelbiz ist ein knallhartes Business, wo von Branchengrössen gnadenlos rausgefiltert wird, das Zerrbild von der heilen Märchenwelt in der Modelbranche, das diverse Medien in den letzten Jahren in Umlauf gebracht haben, bringt dann bei den meisten, hoffnungsvollen Jobsuchenden schnell die Ernüchterung: denn gutes Aussehen reicht alleine nicht aus, um in anspruchsvollen Fotoprojekten mitzuwirken, wo Leistungswille, Zuverlässigkeit und Kreativität auf der Strecke bleiben, bleibt der Zugang zu den wichtigen Multiplikatoren der Szene versperrt, mit der verpassten Chance auf einen evtl langfristig lukrativen Nebenverdienst abseits vom Schmuddel;-)</p>
<p>die erfolgreiche Modelsuche kann zukünftig auch über die Bloggerszene erfolgen, wo engagierte Fotoblogger mit ihren skalierbaren Blogmagazinen auch für leistungsorientierte Models zunehmend attraktiver werden, denn die kreative Blogosphäre ist in meinen Augen ein ideales Umfeld der Promotion, deren Potentiale imho (noch) zu wenig ausgeschöpft werden. Wer mit Nischenthemen abseits vom Mainstream im Bereich der People-Fotografie bekannt werden will, ist mit einem skalierbaren Blogmagazin und einer strategischen Vernetzung besser bedient, ich halte es auch nicht für unwahrscheinlich, dass in naher Zukunft lukrative Jobs für Models zunehmend über eine potente Blogosphäre generiert werden!</p>
<p><strong>Fazit:</strong> aktuelle Monopolstrukturen von Social Media im Allgemeinen haben wir uns (Blogger) im Grunde genommen selbst zuzuschreiben, wo die wenigen, angesagten Plattformen derzeit den Traffic bündeln, denn sie profitieren letztendlich von der Bequemlichkeit der Internetnutzer und einer mangelhaft ausgeprägten Kooperationsbereitschaft kreativer Blogger untereinander, eine Bloggerszene, die seriöse Fotografen und Models für Nischenprojekte zusammenbringt, verschafft auch dem Online Modelbiz einen neuen Schwung;-)</p>
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		<title>Outdoor Shootings</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Modellfotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Bilderstrecken von Photoshootings im Studio wirken mitunter fad und langweilig, vor allen Dingen solche, wo Personen vor neutralen Studiohintergründen fotografiert werden, das mag für spezielle Verwendungszwecke sinnvoll sein, wenn die Bilder für Fotomontagen weiter verarbeitet werden oder für Publikationen in diversen Modekatalogen, wo der Hintergrund nicht ablenken darf. die wärmere Jahreszeit, wo man als Fotograf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/04/01anja2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-352" title="beauty" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/04/01anja2-294x300.jpg" alt="" width="294" height="300" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/04/001actress5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-350" title="actress" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/04/001actress5-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" /></a>Bilderstrecken von Photoshootings im Studio wirken mitunter fad und langweilig, vor allen Dingen solche, wo Personen vor neutralen Studiohintergründen fotografiert werden, das mag für spezielle Verwendungszwecke sinnvoll sein, wenn die Bilder für Fotomontagen weiter verarbeitet werden oder für Publikationen in diversen Modekatalogen, wo der Hintergrund nicht ablenken darf.</p>
<p>die wärmere Jahreszeit, wo man als Fotograf oder Fotografin das weiche Licht in den Abendstunden gerade für Portrait Shootings vorteilhaft ausnutzen kann, ist für mich auch die ideale Zeit für kreative Fotoaufnahmen im Freien. Die Einbeziehung von Landschafts – und Stadtkulissen für Shootings mit Models hat imho auch einen nicht unwesentlichen Einfluss auf die Authentizität der Bildergebnisse, eine sorgfältig ausgewählte Shootingkulisse hat auch ihre Reize und unterstützt ein motiviertes Model in ihrer Kreativität mit natürlichen und lebendigen Posen!</p>
<p>Für Fashion Shootings, die die moderne und individuelle Fashionista von heute repräsentiert, eignen sich für meinen Geschmack Kulissen mit moderner Architektur, sowie Fotostrecken vor industriellen Hochbauten bzw. Industriedenkmälern besonders, für romantische Portraitshootings zieht es mich oft in die Groov, einer beliebten Rheinaue in Köln, die man aber besonders an sonnigen Wochenden und Feiertagen wegen des Publikumverkehrs meiden sollte;-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>kurzes Resume: die sorgfältige Auswahl an geeigneten Kulissen für die People Fotografie hat einen grossen Einfluss auf die Bildergebnisse, grundsätzlich müssen Studioaufnahmen nicht langweilig wirken, wenn eine arrangierte Kulisse gekonnt in die Fotoaufnahmen mit einbezogen wird, es hängt letztendlich von den Vorlieben des Fotodesigners bzw vom Konzept ab, ob Indoor oder Outdoor bevorzugt wird, Hauptsache das gebuchte Model spielt mit, mehr dazu im nächsten Blogartikel…</p>
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		<title>Blickpunkt Portrait</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 19:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinlaender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Portraitshootings sind nach wie vor eine Herausforderung für Fotokünstler, deren Bilder aus der Masse heraus stechen wollen, ein Blogmagazin ist natürlich das ideale Medium, um seine Werke einem interessierten Publikum zu präsentieren, wo authentische Portrait Shots in Online Galerien neugierige Blicke auf sich ziehen! Gerade People/Lifestyle Portraits sind aktuell sehr angesagt und die Nachfrage nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/04/001actress1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-316" title="actress 1" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/04/001actress1-283x300.jpg" alt="" width="283" height="300" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/04/001actress2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-314" title="actress 2" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/04/001actress2-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/04/001actress3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-312" title="actress 3" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/04/001actress3-286x300.jpg" alt="" width="286" height="300" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/04/001actress4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-310" title="actress 4" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/04/001actress4-279x300.jpg" alt="" width="279" height="300" /></a>Portraitshootings sind nach wie vor eine Herausforderung für Fotokünstler, deren Bilder aus der Masse heraus stechen wollen, ein Blogmagazin ist natürlich das ideale Medium, um seine Werke einem interessierten Publikum zu präsentieren, wo authentische Portrait Shots in Online Galerien neugierige Blicke auf sich ziehen! Gerade People/Lifestyle Portraits sind aktuell sehr angesagt und die Nachfrage nach guten Bildern für die Illustration von Webprojekten ist demzufolge entsprechend hoch;-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Galeristen sind natürlich auch an ausstellungsreifen Portraits interessiert und zwar an solchen Werken, die zu Publikumsmagneten avancieren. Natürlich spielt bei der Vermarktung auch der Name des Fotografen oder der Fotografin eine nicht unwesentliche Rolle, denn gute Umsätze stehen immer im Vordergrund und es werden in deren Karteien bevorzugt Fotokünstler aufgenommen, deren Vermarktungspotentiale so gut wie sicher sind. Weitsichtige Vermarkter richten ihre Blicke nicht nur auf aktuell angesagte Künstler, ein innovativer Galerist zeichnet sich auch durch Pionierleistung aus und schafft Räume für Nischen und Experimentelles, denn ein Massengeschmack von heute kann morgen wieder total out sein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>eine schöne Portraitserie mit lebendigen Bildern ist letztendlich das Ergebnis eines perfekten Zusammenspiels zwischen Fotograf und (dem gebuchten) Model, dies erfordert neben dem Können und der Kreativität des Fotografen gleichsam eine gewisse Performance des Models, die neben hoher Leistungsbereitschaft auch Anweisungen und Bildideen des Fotografen souverän und kreativ umsetzen kann…</p>
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		<title>Preisdumping unter Berufsfotografen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 21:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[PHOTO-BUSINESS]]></category>

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		<description><![CDATA[eine Branche steht nach wie vor unter Druck und der Abwärtstrend scheint noch nicht die Talsohle erreicht zu haben: viele Berufsfotografen respektive die Portraitfotografen für das Endkundengeschäft kämpfen ums nackte Überleben, so dass ihre Dienstleistungen oft unter Wert verkauft werden und die teils dramatische Situation von Kunden schamlos ausgenutzt wird;-) in anderen Blogartikeln wird der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eine Branche steht nach wie vor unter Druck und der Abwärtstrend scheint noch nicht die Talsohle erreicht zu haben: viele Berufsfotografen respektive die Portraitfotografen für das Endkundengeschäft kämpfen ums nackte Überleben, so dass ihre Dienstleistungen oft unter Wert verkauft werden und die teils dramatische Situation von Kunden schamlos ausgenutzt wird;-)</p>
<p>in anderen Blogartikeln wird der unaufhaltsame Niedergang des Fotografengewerbes prophezeit, ganz so dramatisch sehe ich das nicht, deshalb ist die aktuelle Problematik eine genauere Betrachtung wert!</p>
<p>Sicher, der Digitalkamera Boom der letzten Jahre hat gravierende Auswirkungen auf eine Branche, wo die Protagonisten dieser Berufsgruppe sich gegen Veränderungen im Markt massiv gewehrt hatten und den Wettbewerb durch das Festhalten einer, aus meiner Sicht, unsinnigen “Pflicht zum Meistertitel” überschaubar halten wollten. Kein Wunder, dass diese Lobbyisten die Liberalisierung der Handwerksordnung und den damit verbundenen Wegfall zur Meisterpflicht zum Führen eines Fotostudios bis zum Schluss torpedieren wollten;-)</p>
<p>die jahrelange Ignoranz diverser Meister – und Berufsfotografen gegenüber Strömungen im härter werdenden Wettbewerb und die rasante Verbreitung von (semi)professionellen Digitalkameras, haben letztendlich potentielle (End)Kunden mehr und mehr zur “Do it yourself” Methode motiviert und aus deren Sicht werden (teure) Dienstleister nicht mehr benötigt. Das Hauptproblem der teils dramatischen Einkommensverluste ist in meinen Augen die vernachlässigte Markenbildung in eigener Sache und Marketing Aktivitäten ohne wertige USP’s, um Kunden von der Professionalität der Dienstleistung zu überzeugen. Stattdessen läuft Marketing i.d.R. fast ausschliesslich über den Preis: was Kollege A und was Kollegin B können, können wir auch, nur billiger! Die Preisspirale nach unten ist imho auch hausgemacht und wer einmal in seiner Preisgestaltung “am Boden” gelandet ist, kriegt seine Preise kaum noch nach oben korrigiert;-)</p>
<p>Schuld am drohenden Niedergang einer Branche wird auch allzu oft den ambitionierten Hobbyfotografen gegeben, die in den Geschäftsfeldern der registrierten! Berufsfotografen mitunter erfolgreich wildern;-) dennoch gibt es Fotografen, die von ihrer Arbeit gut leben können und für die Preisdumping kein Thema ist! Vielleicht ist die Anzahl der Professionals mittlerweile handverlesen, dafür haben sie sich in der Szene als unverzichtbare Profis einen guten Namen gemacht und sie wissen, wie man als angesagte Marke und durch ökonomische Nachhaltigkeit zu den Tops der Branche gehört;-)</p>
<p>Fazit: veraltete Restriktionen bzw eine jahrzehnte andauernde, verstaubte Bürokratie zur Ordnung des Fotografengewerbes haben m.E. zur aktuellen Misere mit beigetragen, die (wenigen) Fotografen, die aktuell gut im Geschäft sind, verstehen sich nicht mehr als Handwerksromantiker, sondern eher als Kreative und interdisziplinäre Dienstleister, die dem potentiellen Kunden die entsprechende Lösung aus dem Hut zaubern können!</p>
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		<title>HDR Fotografie</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 19:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[HDR]]></category>
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		<category><![CDATA[fotoposter]]></category>
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		<description><![CDATA[in Kurzform, HDR = High Dynamic Range ist eine Technik, die den Dynamikumfang bzw Objektkontrast einer Fotografie erweitert, im Endergebnis entsteht eine sehr detaillierte Aufnahme nahezu ohne “abgesoffene” schattige Zonen. Speziell bei ungünstigen Belichtungsbedingungen wie z.B. bei Gegenlichtaufnahmen ist HDR eine effektive Methode, um in stark schattigen Zonen eines Bildes und selbst (mit Einschränkung) in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/001hdr1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-303" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/001hdr1-300x268.jpg" alt="" width="300" height="268" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/001hdr2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-301" title="Yachthafen" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/001hdr2-300x233.jpg" alt="" width="300" height="233" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/001hdr3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-299" title="Groov Rheinaue" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/001hdr3-300x233.jpg" alt="" width="300" height="233" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/001hdr4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-297" title="Groov" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/001hdr4-300x269.jpg" alt="" width="300" height="269" /></a>in Kurzform, HDR = High Dynamic Range ist eine Technik, die den Dynamikumfang bzw Objektkontrast einer Fotografie erweitert, im Endergebnis entsteht eine sehr detaillierte Aufnahme nahezu ohne “abgesoffene” schattige Zonen. Speziell bei ungünstigen Belichtungsbedingungen wie z.B. bei Gegenlichtaufnahmen ist HDR eine effektive Methode, um in stark schattigen Zonen eines Bildes und selbst (mit Einschränkung) in überbelichteten Bereichen fehlende Zeichnungen bzw Details heraus zu kitzeln, die in der herkömmlichen Aufnahme ohne Dynamikspreizung kaum sichtbar sind.</p>
<p>Profis empfehlen nach wie vor die Schichttechnik einer Belichtungsreihe, um eine ausgewogene Belichtung und ein detailreiches Bild zu erzeugen, eine HDR Fotografie lässt sich aber auch aus nur einer Aufnahme erzeugen, diese Aufgabe übernimmt ein Effektfilter mit hoher Funktionalität, um ein Foto feinfühlig zu optimieren. Eine Wunderwaffe gegen schlecht belichtete Aufnahmen ist so ein “One Click” Filter allerdings nicht, dafür ist solch ein Filter ein hilfreiches Tool, um z.B. ein ansehnliches Landschaftsbild, in den frühen Abendstunden mit kurzer Verschlusszeit aufgenommen, dynamischer und imposanter wirken zu lassen.</p>
<p>HDR Filter eignen sich prima für künstlerische Zwecke, mit denen sich nachträglich Landschaftsbilder mit traumhaft surrealen Effekten erzeugen lassen, danbare Motive sind auch Wolkenstrukturen und Gewitterzellen, die ihre beindruckende Dramaturgie durch HDR Technik voll entfalten, Stadtlandschaften wirken durch HDR teilweise wie Illustrationen, so gesehen ist HDR auch eine Form der digitalen Fotomalerei, weniger zeitaufwendig als in der Bearbeitung mit digitalen Malwerkzeugen, dafür kann diese Kunstform mittlerweile eine weltweit gewachsene Fangemeinde für sich verzeichnen.</p>
<p>in diesem Sinne : have fun with HDR</p>
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		<title>Fotorahmen für Portraits&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 22:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Portraiture]]></category>
		<category><![CDATA[Modellfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[portraiture]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;als Frame Art Galerie, die Rahmen sind teilweise mit dem PlugIn Filter von Autofx Software erstellt, ich mag diese Verzierungen und sie erinnern an eine Zeit, wo Dia-Filme und Dunkelkammertechniken die klassische Fotografie prägten. Schön, dass &#8220;die gute alte Zeit&#8221; durch virtuelle Rahmenkunst lebendig bleibt und Portraits eine besondere Note geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/fotobusiness34.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-284" title="fotobusiness34" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/fotobusiness34-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/fotobusiness14.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-282" title="fotobusiness14" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/fotobusiness14-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/disco21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-280" title="disco21" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/disco21-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/modelshow09.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-278" title="modelshow" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/modelshow09-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /></a>&#8230;als Frame Art Galerie, die Rahmen sind teilweise mit dem PlugIn Filter von Autofx Software erstellt, ich mag diese Verzierungen und sie erinnern an eine Zeit, wo Dia-Filme und Dunkelkammertechniken die klassische Fotografie prägten. Schön, dass &#8220;die gute alte Zeit&#8221; durch virtuelle Rahmenkunst lebendig bleibt und Portraits eine besondere Note geben.</p>
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		<title>die optimale Digicam für Blogger</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>

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		<description><![CDATA[wieviel Pixel braucht ein normaler (Hobby)Fotograf? Vor wenigen Jahren haben sich Blogger, Fotografen und Webdesigner mit dieser Frage beschäftigt, herausgekommen ist eine sog. 6 Megapixel Initiative mit dem Ergebnis, dass diese Auflösung für die meisten Anwendungen mehr als genug ist, braucht man wirklich mehr? Aktuelle Billigkameras warten mittlerweile mit 14 Megapixel auf, teilweise mit extremen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wieviel Pixel braucht ein normaler (Hobby)Fotograf? Vor wenigen Jahren haben sich Blogger, Fotografen und Webdesigner mit dieser Frage beschäftigt, herausgekommen ist eine sog. 6 Megapixel Initiative mit dem Ergebnis, dass diese Auflösung für die meisten Anwendungen mehr als genug ist, braucht man wirklich mehr?</p>
<p>Aktuelle Billigkameras warten mittlerweile mit 14 Megapixel auf, teilweise mit extremen Zoomobjektiven, denn &#8220;Mega&#8221; ist in, ob die jeweilige Digicam den Qualitätsansprüchen dennoch gerecht wird, ist wieder eine andere Frage;-) Ich habe vor einigen Jahren beim Fotohändler ein Stadtmotiv als beindruckendes Fotoposter in ca DIN A2 gesehen, das von einer Digitalkamera mit nur 5 Megapixel ausgegeben wurde, scharf und ohne erkennbares Bildrauschen. Das Rauschverhalten und die Problematik von Blooming-Effekten war und ist auch heute für die Hersteller namhafter Kameramarken eine besondere Herausforderung, mir fällt es jedenfalls schwer zu glauben, dass aktuelle 12, 14 oder 16 Megapixel Kameras mit ihren teilweise sehr kompakten Abmessungen, in denen (aus Kostengründen) winzige Bildsensoren verbaut sind, das Rauschproblem allgemein und insbesondere im Bereich der Available Light Fotografie heute voll im Griff haben! Denke, da ist der Einsatz einer mehr oder weniger starken, internen Rauschfilterung schon obligatorisch, damit die Bilder auf den Abzügen nicht wie Streuselkuchen aussehen, nur wieviele (bildwichtige) Details gehen durch eine vielleicht radikale Rauschfilterung am Schluss verloren?</p>
<p>Fotoenthusiasten, die auf handwerkliche Feineinstellungen ihrer Proficam nicht verzichten können oder wollen, bekommen von der Industrie noch mehr Pixelreserven aufgebrummt, 24 Megapixel für eine kleine Systemkamera und das bisher wahrscheinlich höchste der Gefühle ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit 36 Megapixel Auflösung, die dem analogen Mittelformat Konkurrenz machen soll, wohin geht die Reise, auch in Bezug zur Online Welt?</p>
<p>die aktuellen Modelle der Kamera-Industrie können mich durch die Bank nicht überzeugen, 1) brauche ich hohe Auflösungen über 10 Megapixel definitiv nicht 2) sind Digicams von heute zum Teil mit Features überfrachtet, die selten oder überhaupt nicht benötigt werden 3) wie in anderen Blogs zu lesen ist, wird dem Kunden zu oft zugemutet, die Firmware seiner Kamera zwecks Fehlerbereinigung zu aktualisieren, wo bleibt da die Endkontrolle? Die Kamera-Industrie sollte ihren Megapixel Wahnsinn grundlegend überdenken, aber mit meinen Anregungen befinde ich mich eher auf dem Pfad eines Ketzers, oder doch nicht?</p>
<p><strong>Zeit zum Umdenken:</strong> wer als Kreativer, Redakteur bzw Blogger, seine Bilder in der Hauptsache für Online Publikationen einsetzt, wird i.d.R. die niedrigen Pixelauflösungen seiner Digicam wählen, warum bietet die Industrie nicht gleich entsprechende Lösungen für die Bedürfnisse einer wachsenden Zielgruppe an? Mein Wunschkandidat wäre eine 3 Megapixel Kamera im Design der legendären Olympus E 100, die mit einer sehr guten Ergonomie überzeugen kann und im eleganten Schwarz das Zeug zu einem Liebhabermodell hat;-) Die zur Jahrtausendwende eingeführte E 100 mit nur 1,3 Megapixel war speziell für Internet &#8211; und Multimediaanwendungen gedacht, dafür laut Hersteller rasend schnell in der Signalverarbeitung. Das ursprüngliche Konzept verdient eine Renaissance:</p>
<p>a) die optimale Digicam für Blogger besitzt einen entsprechend grossen Bildsensor von nur 3 Megapixel, dafür sind die Fotoaufnahmen bis ISO 1600 nahezu rauschfrei und feine Details gehen bei evtl Rauschfilterung nicht verloren!</p>
<p>b) ein hochwertiges, integriertes Zoomobjektiv von 28 &#8211; 300 mm Brennweite, mit Blenden von 2,8 &#8211; 3.5, wo der Telebereich ohne schwammige Bildergebnisse diesmal &#8220;bis zum Anschlag&#8221; genutzt werden kann und kleinst möglicher Blendenöffnung von 12 für volumige Tiefenschärfe bei Weitwinkelaufnahmen für Landschaften, dazu befindet sich am Objektiv ein Filtergewinde, denn der Einsatz eines UV &#8211; oder Polfilters ist manchmal sinnvoll.</p>
<p>c) eine hochwertige Digitalkamera, das muss kein Luxusmodell sein, zeichnet sich durch ein perfektes Zusammenspiel ihrer wertigen Komponenten aus, nur wenn Objektiv, Bildsensor, die integrierte Hard &#8211; und Firmware perfekt aufeinander abgestimmt sind, überzeugen die Bildergebnisse, eine fehlerhafte oder sogar minderwertig verbaute Komponente degradiert als schwächstes Glied der Kette eine ansonsten hochwertige Digitalkamera zum untauglichen Billigheimer;-) auch die bei aktuellen Kameras immer wiederkehrenden Probleme mit Blooming -Effekten (das sind unschöne helle &#8211; bzw Farbsaumkanten an harten, meist dunklen Konturen) sind auf fehlerhafte Bauteile zurückzuführen.</p>
<p>d) ein 3 Megapixel Bildsensor ist für einen Prozessor der neueren Generation keine Herausforderung mehr, so dürfte der Autofokus und die anschliessende Signalverarbeitung z.B. bei Photoshootings mit Models die Nerven des Fotografen schonen;-)</p>
<p>e) was man an Bedienelementen und Funktionen braucht, hängt imho von den Vorlieben des Fotografen ab, ich schätze neben einer einfach und effektiv zu bedienenden Belichtungskorrektur auch Motivprogramme, wenn sie denn zuverlässig sind. Manche Kameras warten mittlerweile mit einer Armada an Motivprogrammen auf, nicht alle Helferlein sind sinnvoll oder funktionieren zuverlässig. Ein ausgereifter Portraitmodus, der mögliche Rot &#8211; bzw Magentastiche bei Hauttönen auch in schwierigen Aufnahmesituationen elliminiert und ein HDR Modus mit Einstellungen für traumhaft surreal anmutende Landschaften betrachte ich als sinnvolle Features, auch der Zeitersparnis wegen gegenüber der anschliessenden Bildbearbeitung am Rechner;-)</p>
<p>f) hochauflösendes, schwenkbares Display mit korrekter Farbdarstellung, und wo die Aufnahmen auch bei Sonnenschein ohne Probleme zu sehen sind.</p>
<p>g) die Kamera soll insgesamt solide verarbeitet sein, ein wackeliger Deckel zum Batteriefach, der den Eindruck hinterlässt, als würde er nach wenigen Batteriewechseln abbrechen, hat in einer Markenkamera nichts zu suchen!</p>
<p>h) Stromfresser ade! ein gutes Energiemanagement sollten aktuelle Digicams mittlerweile im Griff haben, bei den kompakten Modellen scheint der Lithium Ionen Akku zu dominieren, ich persönlich finde es besser, wenn das Akku/Batteriefach auch zur Not mal Einweg-Batterien aufnehmen kann;-)</p>
<p>i) wer häufig Fotoaufnahmen im Studio macht und den &#8220;entfesselten&#8221; Blitz bevorzugt, für den ist der Blitzschuh auf der Kamera schon ein &#8220;Must Have&#8221;, ansonsten finde ich ein zusteckbares Blitzgerät für kompakte Digicams schon recht unhandlich! Handlicher dagegen ist, wenn sich auf dem Blitzschuh bequem ein Funkauslöser aufsetzen lässt, der die Studioblitzanlage drahtlos auslöst, das hat zudem auch den Vorteil der &#8220;entfesselten&#8221; Bewegung des Fotografen!</p>
<p><strong>Fazit:</strong> im Markt fehlt imho eine hochwertige &#8220;Low Pixel&#8221; Kamera, die im Schwerpunkt für Online Publikationen konzipiert ist, deren Dynamik &#8211; und Rauschverhalten dafür exzellent sind, für natürliche Innenraumaufnahmen macht es durchaus Sinn, wenn der Blitz gar nicht benötigt wird, weil die hohen ISO Werte diesmal voll nutzbar sind! Bilder von einer 3 Megapixel Kamera haben zudem noch genug Reserven für Ausschnitssvergrösserungen (Crop Funktion) und eignen sich für kleine Druckprojekte oder für künstlerische Fotocollagen in grösseren Formaten;-)</p>
<p>aus der Sicht der Kamerahersteller mag die Wiedereinführung einer wertigen &#8220;Low Pixel Cam&#8221; unverkäuflich sein, für Blogger, die z.B. häufig Bilderreportagen produzieren, könnte sich solch eine Kamera schnell als nützliches Werkzeug erweisen, wo sinnvolle Funktionen den digitalen Workflow beschleunigen und der Einsatz als Zweitkamera für Online Publikationen ökonomisch sinnvoll ist;-)</p>
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		<title>Digital Artworks</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 08:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Photopaintings]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalpaintings]]></category>
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		<description><![CDATA[romantische Landschaftsmotive sind die idealen Vorlagen für künstlerische Verfremdungen, ist das Ausgangamaterial von der Belichtung und Schärfe her perfekt, so lassen sich in vielen Varianten wirklich sehenswerte Photopaintings zaubern. Sicher, auch schlechte, &#8220;verissene&#8221; Fotoaufnahmen können durch surreale Verfremdungen gerettet werden, ob das Ergebnis am Schluss der Manipulation doch noch überzeugt, hängt natürlich auch stark vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/grafik03.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-266" title="aquarellmalerei" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/grafik03-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/grafik01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-264" title="fachwerk" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/grafik01-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/bitmaps43.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-262" title="stadtlandschaft" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/bitmaps43-300x235.jpg" alt="" width="300" height="235" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/bitmaps08.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-259" title="trees" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/bitmaps08-300x282.jpg" alt="" width="300" height="282" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/bitmaps54.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-257" title="rheinufer" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/bitmaps54-283x300.jpg" alt="" width="283" height="300" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/bitmaps41.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-255" title="artwork" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/bitmaps41-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" /></a>romantische Landschaftsmotive sind die idealen Vorlagen für künstlerische Verfremdungen, ist das Ausgangamaterial von der Belichtung und Schärfe her perfekt, so lassen sich in vielen Varianten wirklich sehenswerte Photopaintings zaubern. Sicher, auch schlechte, &#8220;verissene&#8221; Fotoaufnahmen können durch surreale Verfremdungen gerettet werden, ob das Ergebnis am Schluss der Manipulation doch noch überzeugt, hängt natürlich auch stark vom Motiv ab, nach meiner Erfahrung lohnt es sich, bis auf wenige Ausnahmen nicht, den Ausschuss in irgend einer Form zu verwerten.</p>
<p>die hier gezeigten Bilder entstanden aus Fotografien mit ausgewogener Belichtung, für mich ist es einfach der Reiz, gutes Ausgangsmaterial zu Gemälden zu verarbeiten, wenn es vom Motiv her passt, so gesehen ist die gekonnte Bildermanipulation eine Veredelung von guten Fotoaufnahmen.</p>
<p>Compuerbasierte Fotokunst kann sehr zeitaufwendig sein, genau dann, wenn die digitale Lichtpausfunktion zum Einsatz kommt, wie es das Malprogramm Corel Painter Essentials z.B. anbietet, d.h. die Fotovorlage wird in der unteren Schicht halbtransparent angezeigt, mittels Pinsel -, Feder &#8211; und Stiftwerkzeugen kann sich der Künstler regelrecht austoben, indem er die Vorlage in der darüber liegenden Hauptebene neu illustriert bzw übermalt. Für schnellere Ergebnisse sorgen automatisierte Maltechniken, d.h. die elektronischen Filtereffekte und die Ebenentechnik kommen (behutsam) zum Einsatz. Die Gemälde in diesm Blogartikel sind &#8220;automatisiert&#8221; entstanden, wobei ich die Ebenen-Modi in der Hauptsache dafür verwendet habe, zu aggressive Filtereffekte abzuschwächen, die Ebenentechnik ist zudem ein schönes Werkzeug für die subtile Anmutung eines Gemäldes.</p>
<p>ob die programmierte Maltechnik als Kunstform bezeichnet werden darf, liegt natürlich im Auge des Betrachters, dazu am Schluss dieses Artikels den Klassiker als passende Anekdote:</p>
<p>&#8220;Kunst ist Geschmacksache&#8221; sprach der Affe und biss mit Schmackes in die Seife;-)</p>
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		<title>Frame Art für Online Galerien</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rheinlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[fotoposter]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Paint Shop Pro Photo zugegeben, ich bin ein grosser Fan von Frames und Co für virtuelle Ausstellungen von Fotografien wie z.B. in diesem Blogmagazin, ist aber nicht jedermanns Geschmack und habe z.B. in einer Online-Community vor Jahren die unfreundliche Erfahrung gemacht, dass bei Fotoenthusiasten in dieser Social Media Plattform die Ausschmückung von Fotografien mittels Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div id="attachment_248" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/001italien.jpg"><img class="size-medium wp-image-248" title="travel-globe" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/001italien-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Frame Art - PSP Photo 11</p></div>
<dl id="attachment_246" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/pol11.jpg"><img class="size-medium wp-image-246" title="cityscenes" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/pol11-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Paint Shop Pro Photo</dd>
</dl>
</div>
<div id="attachment_244" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/monochrome4.jpg"><img class="size-medium wp-image-244" title="monochrome" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/monochrome4-300x268.jpg" alt="" width="300" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">Paint Shop Pro Photo</p></div>
<p><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/portrait001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-241" title="photo-business" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/portrait001-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/fotobiz15.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-239" title="fotokunst" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/fotobiz15-300x282.jpg" alt="" width="300" height="282" /></a><a href="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/bitmaps50.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-237" title="frame art" src="http://photoposter.de/wp-content/uploads/2012/03/bitmaps50-300x242.jpg" alt="" width="300" height="242" /></a><strong>zugegeben</strong>, ich bin ein grosser Fan von Frames und Co für virtuelle Ausstellungen von Fotografien wie z.B. in diesem Blogmagazin, ist aber nicht jedermanns Geschmack und habe z.B. in einer Online-Community vor Jahren die unfreundliche Erfahrung gemacht, dass bei Fotoenthusiasten in dieser Social Media Plattform die Ausschmückung von Fotografien mittels Rahmen durch die Bank verpönt ist, ist halt wirklich Geschmackssache und vielleicht passt nicht jeder Rahmen zu dem ein oder anderen Bildmotiv, dafür habe ich mittlerweile meinen eigenen Fotoblog und kann mich in meiner künstlerischen Freiheit ungeniert austoben;-)</p>
<p>diverse Bildbearbeitungsprogramme wie auch Paint Shop Pro haben Frame Generatoren zur kreativen Gestaltung von Bilderrahmen integriert und simmulieren zum Teil alte Dunkelkammer Techniken, wie Image Transfer Arts und andere &#8220;fetzige&#8221; Rahmen, na gut, vieles trifft auch nicht meinen Geschmack und sind für moderne Lifestyle Motive unbrauchbar. Sehr umfangreich ist die Filtersammlung &#8216;Photographic Edges&#8217; von AutoFX Software und wer auf konservative Frames in Hülle und Fülle steht, wird bei dieser Software garantiert fündig, die allerdings auch nicht ganz billig ist, ich selbst verwende Retusche Tools und andere Filtereffekte von dieser Software Schmiede, nach meiner Erfahrung arbeiten diese PlugIn Filter ausgezeichnet.</p>
<p>die für meinen Geschmack schöne und repräsentative Bilderrahmen für virtuelle Ausstellungen lassen sich auch auf einfachem Wege selbst herstellen: als Beispiel dient hier der Fotoeditor Paint Shop Pro Photo in der Version 11, ein fertig bearbeitetes Bild wird unter der Kategorie -Bild- mit dem Effekt Randpixel erweitert, bei den hier gezeigten Demos sind es durchschnittlich 30 Pixel je Kantenlänge in weiss, auf das erweiterte Bild die Kategorie Maske &#8211; Alles Auswählen anwenden, danach nochmal das maskierte Bild um Randpixel erweitern, diesmal in Schwarz mit je 20 Pixel Kantenlänge, anschliessend die Maske umkehren, d.h. jetzt ist nur noch der schwarze Rahmen maskiert und zu guter Letzt das Sahnehäubchen unter 3D-Effekte, den Filter für weiche Schlagschatten anwenden, ich habe da die Option Schattenwurf kurz, dafür recht diffus angewendet und für die schattige Wirkung des virtuellen Rahmens kommt dieser schöne Effektfilter gleich zwei mal zum Einsatz und fertig ist das schnelle Kunstwerk für die nächste Online-Ausstellung;-)</p>
<p>ansonsten, es lohnt sich zu experimentieren und es freut mich, wenn dieser Blogartikel für interessierte Leser als Inspirationsquelle für die eigene Kreativität dient;-)</p>
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