von Visitenkarten zu Domainkarten

September 8, 2017 | By | Add a Comment

schon für rund zehn Euro lassen sich Visitenkarten in einer Auflage von 500, doppelseitig auf Bilderdruckkarton von 300g² in ansprechender Qualität anfertigen. Dafür reicht der sRGB Farbraum oftmals aus. Bei den modernen Druckverfahren auf Indigo Maschinen ist eine Vierfarb-Separiwerung nicht mehr notwendig. Unter diesen kostengünstigen Bedingungen sinkt die Hemmschwelle, das ein oder andere Experiment für den Massendruck freizugeben. Das evtl Einstampfen einer Auflage ist somit zu verkraften, wenn man es nicht übertreibt. Dennoch, die klssische Visitenkarte ist primär ein Medium der persönlichen Übergabe an den Kunden, für die Gewinnung von Neukunden und darüber hinaus die Kundenbindung zu festigen. Die Zweckentfremdung, was eine anonyme Platzierung „zum Mitnehmen“ anbelangt, sollte wohl überlegt sein, wenn man Wegwerfartikel für den direkten Weg in den Mülleimer vermeiden will. Nach meiner Erfahrung ist die persönliche Kontaktaufnahme unerlässlich, wobei man durchaus unkonventionelle Wege bezüglich des Desings einer Visitenkarte gehen kann, woraus sich evtl ein konstruktiver Dialog ergibt;-) Wer prominent seine Webadresse bewerben will, könnte an der Konzeption von Domainkarten Gefallen finden. Für diese Variante ist ein Freestyle Attribut durchaus erwünscht und kann sowohl ohne alsauch mit der klassischen Visitenkarte überreicht werden. Somit sind Domainkarten auch wegen webfreundlicher Auflösungen attraktive, crossmediale Werbemittel, die sich zudem als Werbeplakate en Miniature kostengünstig produzieren lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Category: cardvertising, Domains, Magazin

Rheinlaender

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Korruption ist die Pest des 21. Jahrhunderts

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